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90. Generalversammlung SVP Dietikon mit klaren Botschaften

Am 7. April 2025 fand bei schönstem Frühlingswetter die 90. Generalversammlung der SVP Dietikon statt. Präsident Rochus Burtscher durfte 23 Mitglieder sowie hochrangige Gäste begrüssen, darunter Gemeinderatspräsident Koni Lips, Stadtpräsident Roger Bachmann, Schulpräsidentin Mirjam Peter, Be-zirksrichter Andreas Eggenberger, mehrere Gemeinderäte und zahlreiche langjährige Mitglieder. Bereits vor der offiziellen Eröffnung wurden die Anwesenden durch Gemeinderat Mathias Wischenbart mit Cervelats, Kalbsbratwürsten, Feuerwehrwürsten und Bier verpflegt. Pünktlich um 19.00 Uhr konnte die Generalversammlung starten.

90. Generalversammlung SVP Dietikon mit klaren Botschaften

In seinem Jahresbericht blickte der Präsident auf ein ereignisreiches Jahr zurück: Politische Unsicherheiten, Migrationsdruck, Wohnungsnot und Fragen der Versorgungssicherheit prägten sowohl die lokale, kantonale als auch die nationale Politik. "Unsere SVP-Themen sind aktueller denn je", betonte Burtscher. Anschliessend gab Fraktionschef Koni Lips einen Überblick über die politischen Erfolge des Jahres 2024 : die SVP Dietikon hat 2 Vorstösse eingereicht: „Wegen der Erhöhung des Eigenmietwert und zur Aufhebung der baulichen Massnahmen bei der Zufahrt zur Stadthalle!» Zusätzlich konnte eine kleine Steuerreduktion durch den Gemeinderat erwirkt werden. Kassier Sandro Strässle präsentierte zudem eine solide Jahresrechnung 2024 der SVP Dietikon. Nach rekordverdächtigen 20zig Minuten waren die statutarischen Geschäfte beendet.

Im Rahmen von zwei Kurzreferaten informierte der Präsident über aktuelle Themen: 1. die bevorstehende Abstimmung zur Steuervorlage 17 am 18. Mai 2025 sowie die jährlichen Bildungsausgaben des Kantons Zürich von über 2,7 Milliarden Franken netto.

Der Präsident übergab das Wort an Partei-Mitglied Peter Jüstel, der zur geplanten Asylunterkunft an der Schöneggstrasse 38 berichtete. Er erläuterte, dass für den Bau und die Mietkosten mehr als 2 Millionen Franken nur schon im ersten Jahr und über 9 Millionen Franken über 20 Jahre vorgesehen sind. Aktuell wird der Antrag von der RPK. Rund 90 engagierte Bürgerinnen und Bürger um Peter Jüstel haben sich bereits organisiert, um sämtliche Rekursmöglichkeiten auszuschöpfen und das fakultative Referendum zu ergreifen

Die anschliessende Diskussion zeigte eine klare Haltung: Dietikon trägt heute schon einen überproportional grossen Anteil der Asylbelastung. Dietikon darf nicht weiter belastet werden – insbesondere angesichts der Tatsache, dass gleichzeitig Bundesasylzentren geschlossen werden. Die klare Botschaft an Bundesrat Beat Jans: "So nicht!"

Die SVP Dietikon blickt mit grossem Engagement auf die kommenden Jahre und setzt sich weiterhin für die Interessen der Stadt Dietikon, ihrer Bürgerinnen und Bürger sowie für die Werte der Schweiz ein. Die Versammlung endete gegen 21.30 Uhr.

Für die SVP Dietikon
Rochus Burtscher, Präsident

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