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«SVP Dietikon bi de Lüt» - Geschichte Dietikon erleben

Das Wetter am 24. Februar 2018 war zwar geprägt von eiskaltem Wind – dennoch liess sich die SVP Dietikon nicht stoppen, ihren Spaziergang durchzuführen.

«SVP Dietikon bi de Lüt» - Geschichte Dietikon erleben

Die Interessierten trafen sich mit Nationalrätin Barbara Steinemann vor der katholischen Kirche Sankt Agatha. Es gibt nur schlechte Kleidung, aber kein schlechtes Wetter und so waren alle gut verpackt bereit, um den ersten Ausführungen des Präsidenten zu lauschen.


Fünf vor Neun und es war bereits eine grosse Schar anwesend.

 

Der Organisator dieses interessanten Anlasses, Stadtratskandidat Stephan Wittwer, begrüsste Arthur Müller vom Ortsmuseum Dietikon, der als Stadtführer gewonnen werden konnte. Die auf 30 Personen angewachsene Personenschar erhielt von Müller spannende Informationen zur früheren Simultankirche, die anfangs des 19. Jahrhunderts abgerissen und durch die heutige Kirche St. Agatha ersetzt wurde. Weiter erklärte Müller, warum die Festungsmauer durch Dietikon zu Beginn des zweiten Weltkrieges erstellt wurde. Dabei wurden wir mit lebhaften Erzählungen in die damalige Zeit zurückversetzt.



Abmarsch zu den Festungsmauern

 

Die Interessierten verliessen den Kirchplatz in Richtung eines Bunkers, der hinter dem Zentralschulhaus steht. Dort angekommen erhielten wir einen Einblick, was in Dietikon während dem zweiten Weltkrieg alles geschehen ist und wie sich die Schweiz damals auf eine mögliche Invasion fremder Truppen aus dem Norden vorbereitete. Dabei hatten wir auch die Möglichkeit den Bunker von innen zu besichtigen. Es war sehr beeindruckend was uns Arthur Müller erzählte.


Im Anschluss an den Spaziergang fand in angenehmer Wärme der Apéro mit Ausführung von NRin Steinemann im AGZ statt.

 

Trotz guter Kleidung waren alle froh, endlich an der Wärme zu sein. Im AGZ (Alters- und Gemeinschaftszentrum Dietikon) führten wir den schon traditionellen Apéro durch, der durch Trudy Muggli und Doris Brunner perfekt vorbereitet und serviert wurde. Auch die anwesenden Bewohnerinnen und Bewohner des AGZ genossen die Abwechslung und konnten mit den Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch kommen. Vorgängig referierte Nationalrätin Barbara Steinemann über Ihre Erfahrungen im Bundeshaus. Hier konnten wir aus erster Hand erfahren, wie es im Asylwesen und in der Sozialindustrie tatsächlich zu und hergeht. NRin Steinemann beantwortete kompetent die an sie gestellten Fragen. Gegen 11.00 Uhr ging unser Anlass zu Ende.Die Festungsmauern sollten nach dem Krieg zurückgebaut werden: Durch geschickte Verhandlungen einigte sich der damalige Stadtrat mit der Eidgenossenschaft darauf, dass die Mauer stehen bleibt und für die eingesparten Abbruchkosten eine Summe von Fr. 100'000.— an die Stadt Dietikon überwiesen wird, die dann zum Bau des Frei- und Hallenbades Fondli eingesetzt wurde.


An dieser Stelle gebührt allen Unterstützern wie NR Hans Egloff «Dietikon Zentrum», NRin Natalie Rickli «Dietikon Ost», RR Ernst Stocker «Dietikon Nord», RRP Markus Kägi «Dietikon West» und zum Abschluss NRin Barbara Steinemann «Dietikon Zentrum», die uns bei den Spaziergängen begleiteten und sich Zeit für uns genommen haben, ein herzliches Dankeschön.

Diese Spaziergang-Anlässe und Einladungen an Persönlichkeiten für unsere öffentlichen Parteiversammlungen werden wir auch in Zukunft für die Bevölkerung von Dietikon durchführen. Jetzt heisst es nochmals, die letzten Reserven zu mobilisieren:  Schreiben Sie die Stadtratskandidaten Roger Brunner, Roger Bachmann und Stephan Wittwer auf den Wahlzettel und nicht zu vergessen ist, Roger Bachmann auf der Zeile «Stadtpräsident» ebenfalls zu vermerken. Zudem freuen wir uns, wenn sie bei den Gemeinderatswahlen die Liste 1 einwerfen. Nur mit einer starken Fraktion sind die Stadträte und der Stadtpräsident für die kommende Legislatur gerüstet.

Unser nächster Anlass, die Wahlfeier, findet am 4. März 2018 ab 14.00 Uhr in der Mona Lisa Bar vom Hotel Restaurant Sommerau-Ticino statt. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

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Die eigenständige Regelung der Zuwanderung ist für jedes unabhängige und wirtschaftlich erfolgreiche Land eine Selbstverständlichkeit. Genau dies ist das Ziel der Begrenzungsinitiative.

Inhalt von: SVP des Bezirks Dietikon

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